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Bei einem Spaziergang im Nationalpark Donauauen wurden auf einem lichten Waldweg einige graue Federn mit weißen Flächen entdeckt. Diese konnten als Hand- und Armschwingen der Misteldrossel identifiziert werden. |
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Einem Auto fiel dieses noch junge Amselweibchen zum Opfer. Der Zustand des Fundobjektes ließ nur ein teilweises halbseitiges Präparat zu. |
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Eine Wanderung im Nationalpark Kalkalpen im Hinteren Rettenbachtal führte vom Stadlergut ausgehend über eine Wiese und dann sogleich auf einem Hang in lichten Waldbereich. Der Weg hatte Hohlwegcharakter und in einem fast Röhrenartig verwachsenen Bereich konnten zahlreiche Federn von einer Rupfung aufgelesen werden. Direkt auf der Rupfung konnte auch Losung (Gewölle?) festgestellt werden - als Größenvergleich wurde 1€ fotografiert ... |
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Die Bestimmung der Konturfedern ergab "Singdrossel". Die Schwanzfedern waren fast vollzählig ausgerupft. Die Federn des rechten Flügels waren fast komplett vertreten, während vom linken Flüge nur einige Federn zu finden waren. Die teilweise gut sichtbaren Abdrücke an den Federspulen zeigte, daß die Rupfung durch einen Greifvogelschnabel erfolgte. |
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Wesentlich erleichtert hat die Bestimmung, daß auch Brust- und Bauchfedern in der engen Umgebung verstreut zu finden waren. Die Tröpfchenform der schwarzen Flecken und die gelblichen, in der Literatur als "Rahmfarben" angegebenen Federn des Halsbereiches sowie der weißen aus dem Brustbereich ließen eine eindeutige Bestimmung zu. |