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Es ist grundsätzlich schon nicht jedermanns Sache, Tiere und Pflanzen am Weg zu beachten, zu finden, zu betrachten. Manche gehen durch die Landschaft und sehen nur diese - wenn überhaupt.
Erst wenn man die Fähigkeit des Schauens, des Bemerkens erworben hat - durch Üben, durch Anleitung oder durch zufälliges Erleben, kommt das Beobachten, das Erkennen wollen, vielleicht sogar das Berühren und damit Umgehen wollen.
Ich plädiere hier dafür, beim Betrachten aufzuhören! Gönnen wir Tieren und Pflanzen Ruhe und Frieden, lassen wir das Pflücken, Sammeln oder Fangen sein. Freuen wir uns, wenn es uns glückt, Teil der Natur und nicht Anlaß für Flucht zu sein. Genießen wir es, keine Zerstörung oder Veränderung durch unser Handeln zu verursachen.
Hier möchte ich mittels Hinweis auf Unterschiede zwischen einander ähnlichen im Nationalpark Kalkalpen vorkommender Tieren und Pflanzen die erweiterung der Artenkenntnis zu ermöglichen.
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